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Die CHURCH of FEAR präsentiert die
"Gemeinde der Woche" |
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Die CHURCH of FEAR präsentiert die
"Gemeinde der Woche": Ortsgruppe Bockenheim <cof-bockenheim.de> | |||||||
| Die Universität ist zu einem unsicheren Ort geworden: Was sich als öffentliche Vorlesung ankündigt wird zur Geiselnahme, Pläne zur Universitätsentwicklung und Stadtplanung bekommen ein apokalyptisches Antlitz - die Ökonomie der offiziellen Angstmaschinerien ist durcheinander. Ängste und Wünsche kriechen nicht wie sonst devot und gebückt über die Campus, und durch die Strassen. Sie tanzen, sie sind im Fluss, sie machen Pläne, sie treffen sich, sie wollen sich nicht beruhigen. | |||||||
Frankfurt am Main - Die Zeiten sind unruhig. In Hessen regt sich etwas. Ein zufälliges Beispiel: An den Universitäten wird wieder einmal gestreikt. Gegen die Zumutungen der Regierenden formiert sich Bewegung. Und: Sie versteht sich als Protest. Natürlich ist das naiv. Aber was hier zählt ist die Bewegung an sich: Es gerät etwas in Fluß. Im Frankfurter Stadtteil Bockenheim indes wirkt ein Phantom. Aus dem Protest der Studierenden heraus agieren sie: bezeichnen sich als Kirche, als Splittergruppe, als terroristische Organisation. Plötzlich, unerwartet, punktuell, präzise und radikal schlagen sie zu. Sie agieren parasitär eingenistet in, neben, aus der Protestbewegung heraus. Sie zehren von ihr, nutzen die unterschiedlichen Strömungen, begeben sich in temporäre und lockere Allianzen. Sie wirbeln im Tanz der Aufgescheuchten Ängste. Aus ihnen taucht sie unvermittelt auf, in ihr verschwinden ihre Akteure ebenso schnell wie sie gekommen sind. Und der Spuk ist vorbei. Zurück bleiben Bilder, Wortfetzen, Verunsicherungen, die sich weiter verkoppeln wollen: Maschine machen. Angst wird der Motor eurer Terrormaschine sein. Die cof-bockenheim arbeitet an diesem Programm. |
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| Sie arbeitet auch an anderen Programmen und sie geht ungewöhnliche Allianzen ein: Das "Verstümmelungsprogramm" das das aktuelle Präsidium der Universität mit den Herren in den Ministerien gemeinsam ins Werk setzen verstehen sie als Teil eines regionalen apokalyptischen Projektes: "last exit bockenheim". mehr | |||||||
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Die CHURCH of FEAR präsentiert die
"Gemeinde der Woche" |
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Mit über 100 Basisgemeinden und mehr als 370 Sympathisantengruppen hat sich die CHURCH OF FEAR, die erst am 20. März 2003 ins von Terror geprägte Leben gerufen wurde, schneller verbreitet als die christliche Kirche, schneller als CDU, ZDF und Scientology zusammen. |
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Die CHURCH OF FEAR und ihre vor Ort aktiven Gemeinden haben sich mit bislang 72 erfolgreichen An-schlägen Gehör verschafft. Die COF, Dachverband aller Religionsgemeinschaften und Terrorgeschädig-ten, wird ihr straff gestricktes Organisationsnetz weiter ausbauen. Anders als die Angstverwalter in Parlamenten, Pfarreien und Pressezentren hat die CHURCH OF FEAR dabei nichts zu verbergen. Aus diesem Grund und aufgrund von zahlreichen Anregungen aus der sympathisierenden Weltbevölkerung stellt die Internetkirche ab sofort die "Gemeinde der Woche" vor. Jeden Montag hat eine Gemeinde des COF-Netzwerkes das Wort und stellt sich in Wort und Bild auf der Webkan-zel, der churchoffear.net-Startseite vor. Die CHURCH OF FEAR ruft damit zugleich alle beste-henden und in Gründung befindlichen Gemeinden auf, ihr Präsentationsmaterial (Texte und Fotos) unter holy@church-of-fear.net einzusenden. Über die Vorstellung als "Gemeinde der Woche" entscheidet die Reihenfolge des Eingangs. |
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Seit 65 Jahren ohne Essen und
Trinken, seit 65 Tagen für die COF | |||||||
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Das 76-jährige COF-Mitglied Prahlad
Jani aus Indien behauptet, eine Art menschliches Perpetuum
mobile zu sein. Er habe seit 65 Jahren weder getrunken noch gegessen
- und er scheide auch nichts aus. Die Ärzte staunen.
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| Jani, der normalerweise in einer Höhle im westindischen Bundesstaat Gujarat lebe, der im Oktober diesen Jahres der COF-Gemeinde Bombay beigetreten ist, führe seine Fähigkeit auf eine Gabe der Furchtgöttin Amba Mata zurück, berichtete das Blatt weiter. Er behauptet, eine seit seinem achten Lebensjahr aus einem Loch im Gaumen strömende Flüssigkeit ersetze Nahrungs- und Flüssigkeitsauf-nahme. Die Ärzte hätten den Austritt von Flüssigkeit aus einem Gaumenloch bestätigt, diese aber nicht analysieren können, hieß es. In der indischen Millionenstadt und ihren Vorstädten führt Jani Seminare zu den Themen Angst, Armut und Verlust von Aussichtslosigkeit durch. "Das ist mein Beitrag zur CHURCH OF FEAR. Meine Gemeindearbeit nimmt mich derart in Anspruch, dass an Essen und Trinken ohnehin nicht mehr zu denken ist." | |||||||